Die Baureihe 23

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Die Lokgattung auf Reichs- und Bundesbahngleisen sowie der Vergleich beider 23-Versionen spielen in diesem Porträt eine große Rolle.

Auch nach 1945 schufen west- und ostdeutsche Lokfabriken noch so manches gelungene Dampfroß. Dazu zählte insbesondere die Baureihe 23. Eine 1C1-Personenzug-Schlepptenderlok mit der Gattungsbezeichnung 23 hatte bereits die Vorkriegs-Reichsbahn in Auftrag gegeben. Wegen des Krieges sind aber nur 2 Exemplare als 23 001 und 002 gebaut worden. Beide blieben nach 1945 in der DDR. Die DB griff den Reichsbahn-Entwurf auf, konstruierte aber eine völlig neue Reihe 23, die mit den Prototypen nur die Achsfolge 1C1 gemeinsam hatte. 105 Dreiundzwanziger lieferten verschiedenen Lokfabriken zwischen 1950 und 1959. Mit der von Jung in Jungenthal gebauten 23 105 endete dann auch die Dampflokbeschaffung der DB. Die letzten Loks dieser Reihe schieden 1975 beim Betriebswerk Crailsheim aus dem Plandienst aus. Aber auch die DDR beschaffte eine neu konstruierte Baureihe 23, die Reihe 23.10. Zwischen 1957 und 1959 erhielt die Reichsbahn 113 neue 23.10. Alle wurden vom Lokbau Karl-Marx in Berlin-Babelsberg gebaut. 1981 endete dann der Plandienst mit der Reihe 23.10 bei der Deutschen Reichsbahn. Neben dem Vergleich beider 23-Versionen spielen typische Einsätze dieser Lokgattung auf Reichs- und Bundesbahngleisen eine wichtige Rolle in diesem Film. Historische Aufnahmen aus den fünfziger, sechziger und siebziger Jahren sind ebenso enthalten wie herrliche Szenen der zahlreichen als betriebsfähige Museumsstücke erhaltenen Dreiundzwanziger.